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Der heimliche Freund, der dich fesselt Der Traum vom Neubeginn auf Mallorca.

Anna (Name geändert) kam wegen der Sonne und der Leichtigkeit nach Mallorca. Sie wollte hier ihr kleines Kreativ-Business aufbauen. Die ersten Wochen waren berauschend: Das Gefühl von Freiheit, die Palmen, das Meer. Man ist umgeben von Feierlaune, und das Feierabendgetränk an der Playa ist Teil des neuen Lebensgefühls.


Doch die Realität der Insel holte sie schnell ein: Die Isolation.

 

Die Freunde zu Hause sind weit weg. Die neuen Bekanntschaften sind nett, aber oberflächlich. Die Abende sind lang und die Arbeit als Selbstständige in der Fremde ist nicht leicht.
Stille wurde ihr größter Feind.


Der schmale Grat vom Genuss zum Zwang:

 

Am Anfang war es harmlos: Ein Glas Wein um den Kopf freizubekommen, wenn sie abends allein am Laptop saß. Es half, die Sorgen um die Miete und die Einsamkeit für einen Moment stumm zu schalten. Es war ihre kleine, flüssige Belohnung für den anstrengenden Tag.

Doch nach sechs Monaten funktionierte die "Belohnung" nicht mehr.

Aus dem Glas wurden schnell eine halbe Flasche, dann eine ganze.


Sie merkte, dass sie nicht mehr trank, um sich besser zu fühlen, sondern um sich normal zu fühlen. Sie begann, ihre Flaschen zu verstecken und ihre stagnierende Arbeitsmoral zu ignorieren. Der Freitagabend-Wein wanderte heimlich auf Dienstagabend, dann auf jeden Abend.

Der schlimmste Moment war nicht das Aufwachen mit Kater. Der schlimmste Moment war, als sie auf einer Party saß und merkte, dass sie nicht mit den Menschen verbunden war, sondern nur mit der inneren Stimme, die verlangte, das nächste Glas zu bekommen.

Sie war auf Mallorca, im Paradies, und lebte ein Doppelleben der Scham. Sie hatte ihre Freiheit gesucht und stattdessen eine neue, bittere Abhängigkeit gefunden.


Das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben


Anna wusste, sie musste aufhören, aber jedes Mal, wenn sie es versuchte, schlug das Verlangen mit voller Wucht zurück. Sie fühlte sich nicht nur willensschwach, sie fühlte sich kaputt.

Was Anna brauchte, war keine weitere Predigt über Willenskraft. Sie brauchte einen Weg, die emotionale Wurzel dieser Gewohnheit zu lösen – die Angst vor der Stille, die Angst vor dem Versagen, die Angst vor der Einsamkeit, die sie ursprünglich auf die Insel geführt hatte.
An diesem Punkt beginnt die eigentliche Heilung.

  * "Wenn Annas Geschichte dich berührt und du bereit bist, die emotionale Wurzel deiner Gewohnheit zu erkennen und aufzulösen, erfahre hier, wie Medizinische Hypnosetherapie dir helfen kann, deine innere Freiheit wiederzufinden. 


Ihre Angela Wittenberg – Psychologische Beratung & klinische Hypnosetherapie

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Angela Wittenberg

Meine Klartext-Analyse und Strategie
Ich rede Klartext – direkt, schonungslos und ohne Umschweife.
Probleme benenne ich offen beim Namen, ohne Andeutungen oder Interpretationsspielraum. Manche empfinden das als „hart“, doch es ist der ehrlichste und schnellste Weg zur echten Veränderung.

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Themen, bei denen ich Dich begleite:

Blockadenlösung
 

Angststörungen
 

Persönlichkeitsstörungen / 

Narzisstischer Missbrauch

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