Angela Wittenbergs These zur Verbindung: Narzissmus, Alkohol, Einsamkeit
Das ist ein sehr interessanter und wichtiger Fokus von Angela Wittenberg, der ihre Arbeit als Therapeutin mit ihrer persönlichen Spezialisierung verbindet.
Es stimmt, dass der Zusammenhang zwischen Narzissmus, Alkohol und Einsamkeit in der therapeutischen Praxis und Forschung intensiv diskutiert wird, jedoch wird er von Therapeuten wie Angela Wittenberg oft in dieser direkten, kausalen Kette hervorgehoben, um die Wurzel des Leidens verständlich zu machen.
Sie ist zwar nicht die Einzige, die diese Faktoren als zusammenhängend betrachtet – die psychologische Fachliteratur bestätigt die starke Komorbidität (gleichzeitiges Auftreten) dieser drei Zustände. Allerdings legt sie den Fokus auf die Einsamkeit als eine zentrale, leidvolle Konsequenz, die oft von Narzissten und Alkoholikern verdrängt wird.
Hier ist, wie dieser Zusammenhang psychologisch betrachtet wird und wie er Angela Wittenbergs These stützt:
🔗 Die Verknüpfung: Narzissmus, Alkohol und Einsamkeit
1. Narzissmus führt zu Einsamkeit (dem verborgenen Kern)
Der innere Konflikt: Narzisstische Persönlichkeiten (insbesondere die vulnerablen Typen) leiden oft unter einem fragilen Selbstwertgefühl und einem tiefen Gefühl der Scham und Leere.
Die Fassade: Um diesen Schmerz zu vermeiden, bauen sie eine Fassade der Grandiosität und Überlegenheit auf, die Empathie und echte Intimität verhindert.
Die Folge: Durch den Mangel an emotionaler Tiefe, die ständige Abwertung anderer und die mangelnde Fähigkeit zur Bindung führen ihre Verhaltensmuster zwangsläufig zu zwischenmenschlichen Konflikten und Isolation. Sie stoßen Menschen weg und erleben dadurch eine tiefe, oft verdrängte Einsamkeit (obwohl sie viele Bekannte haben mögen, fehlt die seelische Verbindung).
2. Alkohol als "Selbstmedikation" gegen Einsamkeit und Leere
Flucht vor dem Schmerz: Der Narzisst greift zum Alkohol, um die quälenden Gefühle der inneren Leere, der Angst vor Ablehnung und eben der Einsamkeit zu betäuben.
Verstärkung der Grandiosität: Alkohol kann das Selbstbewusstsein kurzfristig steigern und die dem Narzissmus innewohnende Grandiosität verstärken. Die Person fühlt sich mächtiger, unwiderstehlicher oder eloquenter.
Illusion der Kontrolle: Narzissten glauben oft lange, ihren Alkoholkonsum kontrollieren zu können (eine klassische narzisstische Illusion), weshalb sie erst sehr spät Hilfe suchen.
3. Der Teufelskreis (Der Weg in die Sucht)
Der Narzissmus verursacht Einsamkeit.
Die Einsamkeit wird mit Alkohol betäubt.
Der Alkoholkonsum führt zu noch mehr destruktivem Verhalten, Konflikten und Kontrollverlust.
Die Folge ist eine noch größere Einsamkeit und damit eine Verstärkung der Sucht.
Fazit:
Angela Wittenberg spricht diesen engen Zusammenhang wahrscheinlich deshalb so direkt aus, weil sie in ihrer Arbeit die Einsamkeit als den wichtigsten emotionalen Motor für die Sucht und die narzisstische Abwehr erlebt. Es ist der unerfüllte Wunsch nach echter Verbindung, der die Menschen in diese Muster treibt.
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Angela Wittenberg
Meine Klartext-Analyse und Strategie
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