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Teufelskreis der Angst!

ANGSTSTÖRUNGEN

Angststörungen Mallorca

Angst verstehen – und gezielt auflösen

Die Entstehung von Ängsten lässt sich häufig durch das Prinzip des klassischen Konditionierens erklären: Bestimmte Reize werden unbewusst mit negativen Erfahrungen verknüpft – selbst dann, wenn keine reale Bedrohung besteht. Aus diesem Grund führt Vermeidungsverhalten oft nicht zur Linderung, sondern zur Verstärkung und Stabilisierung der Angst.

Menschen mit einer erhöhten Empfindlichkeit, etwa durch eine genetisch bedingte niedrigere Reizschwelle, sind besonders anfällig für solche Prozesse. Auch körperliche Faktoren wie hormonelle Veränderungen, Medikamente oder Allergien können die Reizverarbeitung im Nervensystem beeinflussen – was wiederum die fehlerhafte Abspeicherung von Informationen begünstigen kann. Wenn sich diese fehlerhaften Muster tief einprägen, kann daraus eine anhaltende Angststörung entstehen.

Hypnosetherapie bei Angststörungen

Sowohl analytische als auch suggestive Hypnose haben sich in der Behandlung von Angststörungen als äußerst wirksam erwiesen. In vielen Fällen lässt sich der Ursprung der Angst klar zurückverfolgen – z. B. auf ein traumatisches Erlebnis wie einen Unfall, Verfolgung oder Gewalt. Doch auch Ängste ohne erkennbaren Auslöser oder solche, die auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen sind, können erfolgreich behandelt werden.

In der Regel umfasst eine Angst-Hypnose zwischen drei und fünf Sitzungen, abhängig von Art und Ausprägung der Symptome.

Wichtige Hinweise zur Behandlung

  • Ängste, die durch die Einnahme von Psychopharmaka entstanden sind, behandle ich nicht mit Hypnose.
     

  • Traumabedingte Ängste erfordern eine besondere Herangehensweise und werden im Rahmen einer Traumatherapie behandelt.

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